Literatur

Literaturkurs 2010/ 11

Angeboten werden in diesem Schuljahr Kursinhalte zu den Themen

 

  • Schauspiel/ Theater
  • Kreatives Schreiben
  • Film
Kursinhalte zum Bereich Film werden sein:
  • Wie funktioniert Film?
  • Was geschieht im Kopf des Zuschauers, wenn er sich dem Genuss eines Films hingibt, der scheinbar Realität nur abbildet und deren Wahrnehmung doch so effektvoll manipulieren kann?
  • Wahrheit oder Täuschung?
  • filmanalytische Verfahren und das Gelerntepraktisch in verschiedene Filmprojekte umsetzen

Was zeichnet einen guten Film aus?

  • Kriterien festlegen für einen „guten“ Film

Umgang mit der Kamera: Kurze Selbstporträts

Formen der Ich-Präsentationen

      • Der Mensch im Raum
      • Mis-en-Scène
      • kleine Spots zu „Wer bin  ich und was erwarte ich?“

Filmsprache

  • Der Schnitt – das Zentrum filmischer Erzähltechnik
  • Erzähltechnische Funktion
  • Lehrgang zu wesentlichen filmischen Mitteln
  1. Einstellung
  2. Montage
  3. Verhältnis von Raum und Zeit
  4. Genremotive

Projekt I

Filmische Raumkonzepte

Leistungsnachweis:

  1. Erstellen eigener Filmkonzepte zum Thema „Räume“ (schriftlich)
  2. Realisierung einer filmischen Arbeit

Projekt II

Realität und Täuschung/ Erfindung oder Tatsache/ Fiktion oder Faktualität

„Jeden Tag, jede Sekunde triffst du eine Entscheidung, die dein Leben verändern kann.“

Das filmische Erzählen am Beispiel von Tom Tykwers „Lola rennt“ – Leben im Multiple-Choice-Verfahren
  • Exposition
  • Schnittfrequenzen
  • Motive

Exkurs:

Suspense erzeugen

Erzeugung von Spannung im Film:

  • Was ist es genau, das uns Gänsehaut macht oder uns tiefer in den Kinosessel drücken lässt?
  • Wie entsteht „Spannung“ undwarum und wie reagieren wir, auch körperlich, darauf?
  • Welche Rolle spielt die Angst dabei?

Filme benutzen oft unsere Ur-Ängste, um Spannung zu erzeugen. Aber nicht nur die typischen Monster, Verrückten oder Geister lassen uns den Atem anhalten, sondern auch oder gerade das Nicht-Gezeigte. Es gibt verschiedene technische wie auch inhaltliche Möglichkeiten, beim Film Spannung zu erzeugen. Wichtig dabei ist, wie sehr man sich in den Film hinein versetzt und wie stark man mitfühlt. Doch unter welchen Bedingungen geschieht das?

Alfred Hitchcocks „Vertigo- Aus dem Reich der Toten“ oder Francis Ford Coppolas „Dracula“ (produktionsorientiertes Verfahren)

Projekt III

Eigenes Kurzfilmprojekt:

„Menschen und Räume/ Architektur“

-         Räume als Spiegel der Seele

-         Lebensziele, Traumklischees

-         denkbar ist auch das Gegenteil wie Naturidylle, ländliche Umgebung etc.

-         freie Genrewahl